Blick ins Schutzraumnetz „Innere Stadt“

© Thomas Keplinger
Ehemaliger Luftschutzraum des Alten Rathauses
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Die Adress- und Richtungshinweise des Schutzraumnetzes leuchteten bei Ausfall des elektrischen Lichts nach.
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Bunkertür in einem ehemaligen Luftschutzkeller
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Stiegenabgang in das Schutzraumnetz
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Fluchtweg im Schutzraumnetz
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Dasselbe Bild wie oberhalb mit phosphoreszierenden Leuchtstreifen
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Fluchtweg im Schutzraumnetz
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Leuchtmarkierungen in einem ehemaligen Luftschutzkeller
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Die unterirdischen Fluchtwege ermöglichten die Unterquerung der tiefen Keller über Kilometer hinweg.
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Ordnungsaufschrift in einem ehemaligen Luftschutzkeller
Der Text lautet:
„Rauchen strengstens verboten
Ruhe bewahren
Anordnungen der Ordner Folge leisten“
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Weite Kellerhalle einer ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle
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Räume der ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle
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Räume der ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle
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Das Kreuz im Leuchtstreifen kennzeichnete den Sanitätsraum dieses ehemaligen Luftschutzkellers.
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Phosphoreszierender Richtungshinweis in Richtung Franz-Josephs-Kai im Schutzraumnetz
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Einmündung eines Stollens des Schutzraumnetzes in einen Keller
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Blick in einen alten Keller
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Die ersten Stollen baute eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Mitgliedern der NSDAP-Ortsgruppe Schottenviertel und Mitarbeiter*innen der Zentralsparkasse. Sie wiesen noch nicht die gewölbte Decke der späteren Stollen auf.
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Nach Übernahme des Bauprojekts durch das Stadtbauamt errichteten die Zwangsarbeiter*innen unter Aufsicht deutscher Bergleute und später italienischer Mineure Stollen dieser Bauart.
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Einmündung eines Stollens in einen ehemaligen Luftschutzkeller
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Blick aus einem Stollen des Schutzraumnetzes in einen Keller. Gegenüber setzt sich der Fluchtweg über den nächsten Stollen fort.
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Lichtschein aus einem ansteigenden Stollen in einen Keller
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Blick auf die geologischen Schichten, durch die die Stollen vorgetrieben wurden
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Einmündung eines Stollens des Schutzraumnetzes in einen ehemaligen Luftschutzkeller
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Verbindungsrampe eines Fluchtwegs zwischen angrenzenden Kellern
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Nach Kriegsende wurden viele Stollen mit Unrat und Schutt befüllt. Anschließend erfolgte die Zumauerung.