
Ehemaliger Luftschutzraum des Alten Rathauses

Die Adress- und Richtungshinweise des Schutzraumnetzes leuchteten bei Ausfall des elektrischen Lichts nach.

Bunkertür in einem ehemaligen Luftschutzkeller

Stiegenabgang in das Schutzraumnetz

Fluchtweg im Schutzraumnetz

Dasselbe Bild wie oberhalb mit phosphoreszierenden Leuchtstreifen

Fluchtweg im Schutzraumnetz

Leuchtmarkierungen in einem ehemaligen Luftschutzkeller

Die unterirdischen Fluchtwege ermöglichten die Unterquerung der tiefen Keller über Kilometer hinweg.

Ordnungsaufschrift in einem ehemaligen Luftschutzkeller
Der Text lautet:
„Rauchen strengstens verboten
Ruhe bewahren
Anordnungen der Ordner Folge leisten“

Weite Kellerhalle einer ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle

Räume der ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle

Räume der ehemaligen Luftschutz-Rettungsstelle

Das Kreuz im Leuchtstreifen kennzeichnete den Sanitätsraum dieses ehemaligen Luftschutzkellers.

Phosphoreszierender Richtungshinweis in Richtung Franz-Josephs-Kai im Schutzraumnetz

Einmündung eines Stollens des Schutzraumnetzes in einen Keller

Blick in einen alten Keller

Die ersten Stollen baute eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Mitgliedern der NSDAP-Ortsgruppe Schottenviertel und Mitarbeiter*innen der Zentralsparkasse. Sie wiesen noch nicht die gewölbte Decke der späteren Stollen auf.

Nach Übernahme des Bauprojekts durch das Stadtbauamt errichteten die Zwangsarbeiter*innen unter Aufsicht deutscher Bergleute und später italienischer Mineure Stollen dieser Bauart.

Einmündung eines Stollens in einen ehemaligen Luftschutzkeller

Blick aus einem Stollen des Schutzraumnetzes in einen Keller. Gegenüber setzt sich der Fluchtweg über den nächsten Stollen fort.

Lichtschein aus einem ansteigenden Stollen in einen Keller

Blick auf die geologischen Schichten, durch die die Stollen vorgetrieben wurden

Einmündung eines Stollens des Schutzraumnetzes in einen ehemaligen Luftschutzkeller

Verbindungsrampe eines Fluchtwegs zwischen angrenzenden Kellern

Nach Kriegsende wurden viele Stollen mit Unrat und Schutt befüllt. Anschließend erfolgte die Zumauerung.